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Sozial Produziert

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Umweltschutz und Nachhhaltigkeit im Zusammenwirken von Wirtschaft und Öffentlicher Hand mit Sozialbetrieben

Projektregionen

Wien
Niederösterreich
Burgenland
Steiermark
West-Ungarn

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Projektlaufzeit

Die Projektlaufzeit beträgt 39 Monate (03.2012 – 06.2014)

Projektpartner

Leadpartner von Sozial Produziert ist der
Verein Boden- und Bioenergienetzwerk NÖ / EU – BIENE

Weitere Projektpartner sind:
PP1: LEED Helyi Gazdaság- és Foglalkoztatásfejlesztési Közhasznú Nonprofit Kft.
PP2: Kommunitas OG
PP3:  „Foglalkoztató“ ZalA-KAR Nonprofit Közhasznú Kft.
PP4: BMV Burgenländischer Müllverband
PP5: Abfallwirtschaftsverband Radkersburg
PP6: Lebenshilfe Radkersburg
PP7: Bio Forschung Austria
PP8: Wiener Volkshochschulen  / Umweltberatung Wien
Verschiedene sozial tätige Betriebe innerhalb der Projektregion sind bereits als Teilnehmer in das Projekt eingebunden.

Zielgruppe

Sozialbetriebe
Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, die mit Sozialbetrieben zusammenarbeiten

Finanzierung

Das Projekt Sozial Produziert wird im „ Programm zur grenzüberschreitenden Kooperation Österreich-Ungarn AT-HU 2007-2013“,  im Rahmen der „Europäischen Territorialen Zusammenarbeit – ETZ“ durchgeführt. Zu 85% wird es aus Mitteln des EFRE – „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ finanziert. Die regionale Ko-Finanzierung erfolgt durch:
NÖ Landesregierung, Abteilung Wirtschaft
NÖ Landesregierung, Abteilung Soziales
NÖ Landesregierung, Abteilung Landentwicklung
Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 16, Landes- und Gemeindeentwicklung
Die Wiener Umweltschutzabteilung MA22
Burgenländischer Müllverband
Pakod Község Ökormányzata
ZalA-KAR Térségi Innovációs Társulás
Das Gesamtbudget von Sozial Produziert beträgt 1.822.356€, die durch den EFRE bereitgestellte Förderungssumme beträgt 1.549.003€

Projektziel

Ziel des Projektes „Soziale Produktion – sozial produziert für die Umwelt“ ist es, die nachhaltige Zusammenarbeit von Unternehmen verschiedener Branchen und öffentlichen Auftraggebern mit Sozialbetrieben zu fördern. Produkte und Dienstleistungen in guter Qualität werden auf einer Plattform zusammengefasst, weiterentwickelt und die Vernetzung mit Auftraggebern durch die Vermittlung von Kooperationen auf Augenhöhe erleichtert. Die Marktfähigkeit und der Bekanntheitsgrad in der breiteren Öffentlichkeit sollen erhöht werden.

Umsetzung

Diese Aufgaben werden durch folgende Schritte verwirklicht:

  • Information von Betrieben und öffentlichen Einrichtungen über SoPro
  • Beratungen und dokumentierte Fallbeispiele der sozialen Produktion
  • Einbindung von Sozialbetrieben
  • Etablierung der Marke „Soziale Produktion“ und Verankerung in einer internationalen Plattform zur gemeinwirtschaftlichen Nutzung
  • Gewinnung von Mitgliedern der Plattform
  • Öffentliche Veranstaltungen für fachspezifisches Publikum
  • Stakeholder und Menschen in der Projektregion werden über Printmedien, Homepage und Newsletter erreicht
  • Grundlagenforschung zur sozialen Produktion: fachspezifische Publikationen, Master- u. Bachelorarbeiten mit wissenschaftlicher Begleitung
  • Ausbildungsmodule mit schriftlichen Unterlagen für relevante Akteure, Pilotseminare, Erarbeitung eines Ausbildungshandbuches

Aufgaben und Tätigkeiten der BIO FORSCHUNG AUSTRIA:

Entwicklung von Zerifizierungskriterien für soziale Produktion in Landwirtschaft und Erwerbsgartenbau

  • Umfeldanalyse über soziale Betriebe im landwirtschaftlichen Bereich im Projektgebiet und außerhalb davon
    Literaturrecherche über bestehende soziale Kriterien in der Landwirtschaft
  • Dokumentation & Evaluierung von Fallbeispielen aus dem Projektgebiet hinsichtlich der entwickelten Kriterien

Aufbau eines Kompetenzzentrums „Sozial-integrativer Gartenbau“ in der BIO FORSCHUNG AUSTRIA

  • Bestandsaufnahme  des Gartenbaus mit Sozialem Mehrwert in Wien  und Evaluierung der Übertragbarkeit von Erfolgsbeispielen auf andere Städte im Projektgebiet
  • Inhaltliche Erarbeitung, Abhaltung und Evaluierung von Kursen zur Vermittlung von Basiswissen des biologischen Gartenbaues für Jobcoaches, Mediatoren und anderen MultiplikatorInnen
  • Abhaltung von Informationstagen zu relevanten Themen für Gartenbauinteressierte verschiedener Altersstufen und ethnischer Herkunft

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